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Nachwuchs bei Hund und Katze – niedlich und anspruchsvoll

Tierbabys sind etwas Tolles. Sie sind klein, tollpatschig und unglaublich niedlich. Doch das Leben als Baby ist nicht einfach. Als frischgebackener Katzenbesitzer kann man Starthilfe leisten.

Hundewelpen und Katzenbabys bringen Leben ins Haus. Sie tollen durch die Räume, jagen alles, was ihnen zwischen die Pfoten kommt und schlafen an den ungewöhnlichsten Orten. Um den Jungtieren ein unbeschwertes Leben zu ermöglichen, sollte man sich frühzeitig vorbereiten.

Ein Katzenbaby kommt selten allein

Katzen benötigen soziale Kontakte, um sich natürlich zu entwickeln. Deshalb ist es ratsam, sich die Tiere im Doppelpack anzuschaffen. Für den Halter macht dies finanziell und räumlich kaum einen Unterschied und die Vierbeiner haben direkt einen Freund fürs Leben an ihrer Seite. Die Miezen sollten allerdings mindestens 12 Wochen alt sein, da die ersten 3 Monate mit der Mutter und den Geschwistern sehr wichtig sind, um die Motorik und das Sozialverhalten richtig auszubilden. Es bietet sich an, ein Geschwisterpaar gemeinsam zu adoptieren, da dann für die Stubentiger nicht alles in der neuen Umgebung unbekannt ist. Im Regelfall sollten die Katzenbabys ihren ersten Gang zum Tierarzt bereits hinter sich haben, wenn sie nach 3 Monaten den Besitzer wechseln. Denn bereits in der 8. Woche ist die Erstimpfung gegen Infektionskrankheiten wie die Katzenseuche oder Katzenschnupfen angebracht. Ab dem 4. Monat können sie außerdem kastriert werden, um eine übermäßige Katzenpopulation zu vermeiden.

Hundewelpen machen Arbeit, aber auch glücklich!

Auch die Anschaffung eines Hundewelpen will gut überlegt sein. Gerade bei Hunden sind die Welpen oft klein und süß, die ausgewachsenen Tiere aber 5 bis 6 Mal so groß. Und auch bei Hundewelpen gilt: Bis zur 12. Woche müssen sie in der Obhut ihrer Mutter bleiben, um sich gesund entwickeln zu können.
Im Gegensatz zu einer Katze, die meist selbstständig auf Achse ist, muss ein Hund außerdem mindestens 2 Mal am Tag in einem gemeinsamen Spaziergang ausreichend Auslauf bekommen. Dabei kann man den Welpen direkt an ein Halsband und die Leine gewöhnen. Da die meisten Hunde vor allem im Welpenalter einem Wirbelwind gleichen, der mit Leichtigkeit eine Wohnung verwüsten kann, sollte man auch darauf achten, sie nie länger als ein paar Stunden, am besten aber gar nicht allein zu lassen. Zu Beginn sollten Hundewelpen 3 bis 4 Mal täglich zu festen Zeiten gefüttert werden, die Futterart und Futtermenge hängen dabei von der Rasse und Größe des Hundes ab. Wie wir Menschen hat auch jeder Hund seinen eigenen Geschmack und wird die eine Futtersorte lieber mögen, als die andere. Ab dem 3. oder 4. Monat ist es auch bei Hundewelpen der Gang zum Tierarzt ratsam, eine erste Entwurmung und Impfungen gegen Hepatitis, Tollwut oder Infektionskrankheiten vorzunehmen. Der Arzt kann außerdem regelmäßig das Wachstum und Gewicht des Welpen kontrollieren.

Hundewelpen und Katzenbabys

Die Anschaffung eines Haustieres im jungen Alter bedeutet für die neuen Halter nicht nur Arbeit und Verantwortung, sondern auch eine große Bereicherung. Hund und Katze können nämlich über die Jahre zu sehr treuen Lebensbegleitern werden.

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